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Kreisliga 1 auf FuPa

"Glücksgriff“ bleibt dem SV Burgweinting erhalten +++ A-Schein Trainer entscheidet sich für ein langfristiges Konzept

Vom ersten Tag der Verpflichtung an spürte man in Burgweinting: es weht ein frischer Wind durch die abgestaubten Strukturen des SV. Mit neuen Ideen, einer klaren Linie und einem guten Trainerteam hauchte Gregor Mrozek dem „schlafenden Riesen“ neues Leben ein.

 

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Mit einem jungen, hungrigen Kader konnte der A-Schein-Inhaber innerhalb von kürzester Zeit ein schlagkräftiges Team zusammenstellen. Der Erfolg, der sich dann einstellte, war die logische Konsequenz. „Wir haben uns vor der Saison von Leistungsträgern verabschiedet, die nicht in unser Konzept gepasst haben, andere haben zu höherklassigen Vereinen gewechselt. Das alles hat uns aber nicht davon abgehalten unseren eingeschlagenen Weg durchzuziehen. Wir werden auch in der Zukunft unsere Talente fördern und versuchen sie in den Seniorenmannschaften zu integrieren“ so Mrozek. „Sportlich haben wir eine junge, hungrige Mannschaft in der noch viel Potenzial schlummert. Der Weg des Teams ist noch lange nicht zu Ende. Wir haben noch Ziele, deshalb war es auch mein Anliegen für zwei Jahre zu verlängern. Wir wollen uns in kleinen Schritten wieder nach oben arbeiten“ so Mrozek weiter.

 Abteilungsleiter Sascha Zilk zur Vertragsverlängerung: „Er hat den Zeitpunkt seiner Verlängerung perfekt ausgewählt. Vor dem ersten Spiel der Bezirksmeisterschaft gab er es in der Kabine bekannt. Vielleicht war das der entscheidende Kick für den Gewinn des Titels. Wir sind super zufrieden mit seiner Arbeit. Er bringt seine Erfahrung auf und neben dem Platz in den Verein ein und steht immer mit Rat und Tat zur Seite. Sein Konzept mit jungen Spielern zu arbeiten passt perfekt zur Neuausrichtung des Vereins. Wir wussten ja, dass er nach den Erfolgen in dieser Saison von anderen Vereinen umworben war. Mit seiner Zusage für zwei weitere Jahre, hat er dann auch uns überrascht. Wir sind über diesen Schritt natürlich begeistert, jetzt haben wir Planungssicherheit und können optimistisch in die Zukunft blicken“.